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Google Gründer will die abendländischen Kultur retten

In einem Kommentar in der New York Times verteidigt der Mitbegründer Googles, Sergej Brin, das von Google gestartete Projekt zur Digitalisierung von Büchern. Er führt dabei als Hauptgrund die Rettung der abendländischen Kultur an und nennt dazu mehrere Beispiele, bei denen wertvolle Bestände von Bibliotheken in der Vergangenheit zerstört wurden.

So führt er beispielsweise die Vernichtung der legendären Bibliothek von Alexandria oder dem Brand der Library of Congress in Washington an. „Diese Zerstörungen dürfen nie wieder passieren“, führte Brin als Begründung an. Was er allerdings nicht anführte, dass es natürlich auch um ein riesiges Geschäft geht.

Zum Originalbetrag in der New York Times >>>