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Alexa liest dein Kindle eBook vor

13. September 2017 – 15:25 | 1.027 views

In den USA war das Vorlesen mittels Alexa von beliebigen ebooks bereits seit vielen Monaten aktiv. Nun wurde seit geraumer Zeit diese Funktionalität auch für den deutschsprachigen Raum freigeschaltet. Unter der Bezeichnung Text-to-Speech wird diese Funktionalität auf folgenden Geräten unterstützt: Kindle Fire HDX, Kindle Fire HD, Kindle Fire, Amazon Echo, Amazon Tap und Echo Dot. […]

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Goldmedia Trendmonitor: Durchbruch für eBooks 2012

Erstellt von am 2. Dezember 2011 – 17:46Kein Kommentar | 1.731 views

Die Strategieberatung Goldmedia veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare und Thesen zu wichtigen Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2012 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment, Internet und Social Media. So auch zu dem Thema eBook-Reader. Hier wird der endgültige Durchbruch für eBooks und eBook-Reader für das Jahr 2012 prognostiziert.

Originalton Goldmedia: „Dass der E-Reader auf dem Weg ist, Nutzung und Geschäftsmodelle im Buch- und Zeitschriftenmarkt zu revolutionieren, wird schon seit Jahren prognostiziert. Autoren können ihre Bücher unabhängig von den Verlagen vertreiben und neue Formate, etwa Kurzgeschichten oder Dossiers, anbieten. Was dem E-Reader 2012 endlich zum Durchbruch verhelfen könnte, ist der rapide gesunkene Preis. Amazon hat mit seinem Kindle für 99 Euro vorgelegt. Der inzwischen zum Verkauf stehende Weltbild-Verlag setzt mit einem Modell für 60 Euro dagegen. Die E-Reader-Preise reduzieren sich gegen Null, und die kleinen Lesegeräte erobern zunehmend einen Platz in den Handtaschen neben Schlüsselbund oder Handy. Anderen mobilen Lesegeräten wie Smartphone oder Tablet haben sie Entscheidendes voraus: Ein ruhiges, dem Buch ähnliches Bild sowie lange Akkulaufzeiten versprechen deutlich höheren Lesekomfort. So bietet sich Zeitschriftenverlagen endlich die langersehnte Chance, elektronische Geschäftsmodelle im Massenmarkt zu etablieren. Denn bekommt der Kunde das passende Lesegerät zum digitalen Zeitungsabo fast umsonst dazu, ist eine große Hürde bereits genommen.“ (Quelle: Goldmedia)

Kommentar der Redaktion: Ob allerdings die klassischen Verlage für den eigentlichen Durchbruch verantwortlich sein werden, ist wirklich zu bezweifeln!

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