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Bullet Journals: Ein neuer Trend bei der eignen Lebensplanung setzt sich durch

19. Juli 2019 – 11:57 |

Wenn es darum geht, Ordnung und Struktur in das eigene Leben und in die damit verbundenen Aufgaben zu bringen, dann scheint das sogenannte Bullet Journaling einen völlig neuen Trend aufzuzeigen. Übernahmen in den letzten Jahren immer häufiger digitale Hilfsmittel diese Aufgaben, so liefert dieser neue Ansatz eine gegenläufige Entwicklung. Der Mensch wendet sich von Apps […]

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Amazons Shitstorm schadet Partnern, Händlern und Autoren

Erstellt von am 17. Februar 2013 – 18:24Kein Kommentar

Die Meldungen zu Amazons Shitstorm wollen nicht abklingen. Nach dem 20minütigen Bericht in der ARD über die Praktiken Amazons mit dem Umgang mit Leiharbeitern schaukelt sich dieser Shitstorm weiter auf. Seinen Anfang nahm diese Welle der Empörung auf einer Facebook-Seite von Amazon, nachdem viele Zuschauer den Bericht kommentierten. Amazon scheint die Angelegenheit wieder in den Griff zu bekommen, doch Leidtragende dieser Negativ-Welle könnten Partner, Händler und Autoren von Amazon werden.

Die virtuelle Welle der Empörung setzte sich rasend schnell bei Facebook, Twitter und vergleichbaren Medien durch. Es dauerte nicht lange und auch andere Medien griffen das Thema auf. In kürzester Zeit schlug auch der Ton um. Wurde anfänglich noch sehr sachlich in den Medien diskutiert, kam schnell ein aggressiver und unsachlicher Tonfall auf. Immer mehr Informationen kamen auf, viele wurde ungefiltert von den verschiedenen Medienvertretern einfach weitergegeben.

Nun hat der Shitstorm längst auch die Politik erreicht. Politiker nehmen Stellung zu diesem Thema. Die großen Online-Medien und natürlich auch die überregionalen Tageszeitungen nutzen die Story sofort als Schlagzeile. Amazon hat vorsichtig und doch professionell mit einigen Meldungen für eine Abschwächung des Shitstorms gesorgt. Trotzdem bleibt bei vielen Menschen ein schaler Beigeschmack bei dieser Geschäftspolitik seitens Amazon. Teilnehmer des riesigen Partnerprogramms, eBook-Autoren und Händler werden wohl diesen Shitstorm an den eigenen Einnahmen spüren.

Auch wenn das multinationale Unternehmen den Shitstorm bisher gut überstanden hat, sind doch viele Amazon-Kunden etwas verärgert über das Verhalten des Konzerns. Ein gewisser Teil der guten Reputation Amazons hat gelitten. Die Folge wird sein, dass einige Kunden weniger bestellen werden, was dann die unterschiedlichen Partner treffen wird. Hier ist zu hoffen, das Amazon mit geeigneten Maßnahmen seinen Partnern unter die Arme greift.

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