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Bullet Journals: Ein neuer Trend bei der eignen Lebensplanung setzt sich durch

19. Juli 2019 – 11:57 |

Wenn es darum geht, Ordnung und Struktur in das eigene Leben und in die damit verbundenen Aufgaben zu bringen, dann scheint das sogenannte Bullet Journaling einen völlig neuen Trend aufzuzeigen. Übernahmen in den letzten Jahren immer häufiger digitale Hilfsmittel diese Aufgaben, so liefert dieser neue Ansatz eine gegenläufige Entwicklung. Der Mensch wendet sich von Apps […]

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Arbeitsplatzbeschreibung: eBook-Autor

Erstellt von am 28. März 2013 – 13:11Kein Kommentar

Mit dem Einzug des Selfpublishings in vielen Bereichen der Literatur wird das Berufsbild des klassischen Autors völlig neu geschrieben. Plötzlich lohnt sich der Beruf des Autors wieder und viele Schreiberlinge springen auf den Zug des Selfpublishings auf. Doch das Arbeitsfeld hat sich gründlich gewandelt. Heute gehört mehr dazu als nur das bloße Fixieren der eigenen Ideen auf Papier.

Der erfolgreiche eBook-Autor muss heute gleichzeitig kreativer Schreiber, EDV-Spezialist, Internet-Junkie und Marketingexperte sein. Heute wird von dem Selfpublisher das Führen von einem kleinen Verlag gefordert. Was früher die Mitarbeiter eines Verlages übernommen haben, liegt nun als Arbeit auf dem Tisch des Autors.

Sicherlich blieb zu früheren Zeiten nur das knappe Honorar für einen Autor übrig, dafür musste er sich auch nur um das geschriebene Wort kümmern. Doch wer heute bereit ist, mehr Arbeit in das Schreiben und die begleitenden Tätigkeiten zu investieren, hat gute Chance auch deutlich mehr mit seinen elektronischen Büchern zu verdienen.

Zumal der einzelne eBook-Autor, sofern die Geschäfte gut laufen, auch bestimmte Tätigkeiten (z.B. Lektorat, Cover-Gestaltung, Marketing-Aufgaben, Online-Präsenz) an externe Mitarbeiter geben kann. Die zehrt zwar auch an den Gewinnen, doch dies bleibt jedem Autor selbst überlassen.

Man könnte nun behaupten, dass sich zu früheren Zeiten nichts geändert hat. Doch dies ist eine falsche Sicht der Dinge. Übrig bleibt die alleinige Entscheidung über sein eigenes Werk. Heute entscheidet kein Verlagsmitarbeiter mehr, ob und in welcher Form ein Titel an den Markt kommt. Nun wird einfach das fertige Werk in das gewünschte Format gebracht und anschließend auf die jeweilige Plattform eingespielt.

Zwar liegt heute das gesamte Risiko bei dem eBook-Autor, doch zu früheren Verlagszeiten konnte der einzelne Schreiber die Geschicke des Verlages überhaupt nicht beeinflussen. Heute gibt es schon mehrere Möglichkeiten, direkten Einfluss auf das Marktgeschehen rund um den eigenen eBook-Titel auszuüben.

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