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Buchhandel

Elektronischer Geschäftsverkehr im Buchhandel und Verlagswesen

Für den normalen Konsumenten spielt sich der elektronische Datenverkehr auf einfachste Weise an seinem Rechner ab. Bei einem klassischen Online-Einkauf werden nur Zahlungsmittel und Waren miteinander ausgetauscht. Doch hinter den Kulissen spielt sich ein wesentlich größerer Austausch von elektronischen Daten ab. Hier müssen in kürzester Zeit große Menge von Informationen und Geschäftsdaten ausgetauscht werden.

Amazon greift stationären Buchhandel an

Amazons Gier nach neuen Märkten kennt keine Grenzen. Nun startet der Online-Riese seinen ersten Versuchsballon in Sachen klassischem Buchhandel. Noch in diesem Jahr plant Amazon die Eröffnung seines ersten traditionellen Buchladens in Seattle. Neben der gesamten Kindle-Palette sind auch gedruckte Bücher aus dem Exclusices-Angebot von Amazon geplant. Parallel dazu werden momentan bereits sogenannte Abholstationen von Amazon im Echtbetrieb erprobt. Hier kann der Kunde einfach sein Buchsendungen zu jedem Zeitpunkt abholen, ähnlich wie man es von den Packstation von der Deutschen Post her kennt. Sollte die ersten Tests für Amazon gut laufen, muss sich der stationäre Buchhandel weltweit warm anziehen.

Libri.de: Mehr E-Books als Print-Bücher verkauft

Seit Einführung der E-Books unter Libri.de im Jahr 2005 ist der Anteil der verkauften E-Books stetig gestiegen. Im Oktober 2011 waren E-Books unter www.libri.de das erste Mal das absatzstärkste Buchformat, d.h. die Anzahl der verkauften Bücher im digitalen E-Book-Format war höher als die Anzahl verkaufter physischer Bücher im Hardcover Format und höher als die Anzahl der verkauften Bücher im Taschenbuch Format. Eine weitere Beschleunigung der E-Book-Verkäufe erwartet das Unternehmen durch Einführung des neuen Sony Readers PRS-T1, der ab sofort bei Libri.de und allen teilnehmenden Buchhandlungen lieferbar ist.