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iBooks

Apple stellt iPad Mini und neues iPad vor

Heute haben sich alle Gerüchte bestätigt, Apple präsentiert das iPad Mini. Ein 7-Zoll-Tablet. Der Einstiegspreis von 329 Euro ist allerdings deutlich teurer als beim Mitbewerb. Zudem wird dem Neuling kein Retina-Display spendiert. Das leistungsstärkste iPad Mini kostet immerhin deutlich über 650 Euro. Zusätzlich wurde ein neues iPad der vierten Generation vorgestellt, das einen Lightning-Anschluss und einen verbesserten Prozessor bietet. Hier verärgert Apple besonders die Käufer des letzten iPads, das erst vor einigen Monaten präsentiert wurde. Zudem wird es eine neue Version von iBooks geben.

Neue Version von iBooks verfügbar

Apple legt auch bei iBooks, dem App speziell für eBooks, mit neuen Funktionen nach. Dabei sind die Anpassungen speziell für das neue Retina-Display des aktuellen iPads gedacht. Darüber hinaus wurde ein Seitenzähler für die bessere Orientierung innerhalb des jeweiligen eBooks einführt. Der Nutzer kann so auch gezielt nach bestimmten Seitenzahlen suchen. Zudem gibt es eine Reihe von kleinere Verbesserungen. Das Update kann kostenlos für die betreffenden Geräte (iPhone, iPad und iPod Touch) heruntergeladen werden.

Apple erntet Kritik für iBooks Author

Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von iBooks Author erntet Apple auf breiter Front Kritik für sein aktuelles Selfpublishing-Tool. Im Mittelpunkt steht dabei das eingeschränkte Verwertungsrecht. Hier verlangt Apple eine Ausschließlichkeit für die erzeugten eBooks, wenn diese kostenpflichtig verkauft werden sollen. Zudem kann Apple nach den Bedingungen der Software auch selbst entscheiden, ob das eBook überhaupt auf dessen Plattform veröffentlicht werden darf. Zudem kann ein eBook, das auf alle multimedialen Effekte von iBooks Author zurückgreift, ohnehin nur auf Apple Produkten (iPad, Reader-App oder iPhone) angezeigt werden. Lehnt Apple ohne Angaben von Gründen das produzierte eBook ab, hat der Autor das Nachsehen. Hier sollten sich Autoren sehr genau überlegen, ob zum jetzigen Zeitpunkt Apple überhaupt ein geeigneter Partner ist. Bleibt zu hoffen, dass Apple aufgrund der erhobenen Kritikpunkte die Verwertungsrechte nachbessert, was aber aus bisherigen Erfahrungen kaum passieren wird.

iPad wird zum Schulbuch + neue eBook-Software

Mit großen Schritten will Apple den Markt für Schulbücher erobern. Heute stellte dazu Apple mehrere neue Produkte vor. Unter dem Namen iBooks 2 präsentiert das Unternehmen eine spezielle Anwendung zur Präsentation von Lehrinhalten auf dem iPad. Dabei soll nach Aussagen von Apple die multimedialen und interaktiven Elemente im Mittelpunkt stehen. Zusätzlich soll der Nutzer problemlos Notizen und Anmerkungen einzelner Inhalte zuordnen können. Zunächst sollen entsprechende Schulbücher im englischsprachige iBook-Store von Appe verfügbar sein. Gleichzeitig wurde in New York die neue Anwendung iBooks Autor vorgestellt.

Apple veröffentlicht iOS4 Update

Seit wenigen Stunden ist nun das kostenlose Software Update iO4 für den iPod Touch verfügbar. Nun sind auch für den Touch eine ganze Reihe von neuen Funktionen verfügbar. Dazu gehören die Multitasking-Fähigkeit, das Erstellen von Wiedergabeliste, die verbesserte Verwaltung von Apps, die Hintergrund-Grafik und viele kleine Verbesserungen. Und natürlich ganz wichtig, iBooks ist nun auch […]