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Shitstorm

Gratis Aktion: eBook „Phänomen Social Media“

Kaum ein vergleichbares Phänomen hat in den letzten Jahren so das gemeinsame Miteinander der Menschen verändert. Die Rede ist von Social Media. Heute darf niemand mehr diesen Trend verleugnen, denn Social Media hat einen enormen Einfluss auf viele Bereiche des Lebens. Das Spektrum reicht von der klassischen Kaufentscheidung bis hin in den privaten Bereich des […]

Amazons Shitstorm schadet Partnern, Händlern und Autoren

Die Meldungen zu Amazons Shitstorm wollen nicht abklingen. Nach dem 20minütigen Bericht in der ARD über die Praktiken Amazons mit dem Umgang mit Leiharbeitern schaukelt sich dieser Shitstorm weiter auf. Seinen Anfang nahm diese Welle der Empörung auf einer Facebook-Seite von Amazon, nachdem viele Zuschauer den Bericht kommentierten. Amazon scheint die Angelegenheit wieder in den Griff zu bekommen, doch Leidtragende dieser Negativ-Welle könnten Partner, Händler und Autoren von Amazon werden.

Shitstorm trifft Amazon im Internet

Nach einer Reportage der ARD unter dem Titel „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ ergießt sich ein wahrer Shitstorm im Internet über den Branchenriesen. Besonders auf der Facebook-Seite von Amazon hinterlassen einige Kunden ihre Meinung zu der reißerisch-aufgemachten Berichterstattung. In der Sendung wurde über ausländische Leiharbeiter im Weihnachtsgeschäft berichtet, die in fragwürdigen Unterbringungen verfrachtet wurden. Besonders seltsam mutete dabei ein Sicherheitsdienst an, der mit Einschüchterung arbeitet und der rechten Szene zuzuordnen ist.

„Shitstorm“ ist Anglizismus des Jahres 2011

Shitstorm ist der „Anglizismus des Jahres“ 2011. Eine unabhängige Jury um den Hamburger Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch wählte das Wort aus rund sechzig Vorschlägen. „Das Wort füllt eine Lücke im deutschen Wortschatz, die sich durch Veränderungen in der öffentlichen Diskussionskultur aufgetan hat. Es hat sich im Laufe des letzten Jahres von der Netzgemeinde aus auf den allgemeinen Sprachgebrauch ausgebreitet und gut in die Struktur des Deutschen eingefügt“, begründete die Jury ihre Entscheidung.